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Frischer und supereinfacher Radieschen-Räuchertofu-Aufstrich - auch als Pesto für Nudeln oder Braterdäpfel!

Dieser einfache Aufstrich ist eine köstliche vegane Alternative zum klassischen Topfenaufstrich, die genauso frisch und aromatisch ist wie die Originalversion und sich neben einem Brotbelag mit etwas Olivenöl auch als Pesto für Pasta oder Bratkartoffeln perfekt als Hauptspeise verwenden lässt!

Bio-Zutaten:

2 Bund Radieschen inkl. Blätter
200 g Räuchertofu
2 EL pflanzliches Joghurt (bzw. dazu 1 EL Nussmus für eine besonders cremige und geschmackvolle Variante)
1 EL dunkler Balsamicoessig
1 Handvoll Petersilie
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Dill zum Drüberstreuen (optional)

Zubereitung:

Die Radieschen gründlich waschen, die Enden abschneiden und fein würfeln.

Das frische Radieschengrün waschen und fein hacken.

Den Räuchertofu mit einer Gabel fein zerbröseln oder in einer Küchenmaschine mit etwas Olivenöl mixen. In einer Schüssel den feinen Räuchertofu mit dem Joghurt und Zitronensaft verrühren. Die Radieschenwürfel und die fein gehackten Blätter sowie Petersilie hinzufügen und gut vermischen - dies können Sie auch direkt in der Küchenmaschine machen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Aufstrich in einer Schüssel anrichten und mit etwas von dem Radieschengrün oder Dill garnieren.

Zu frischem Brot, oder mit etwal Olivenöl in einer Pfanne erwärmt als Beilage zu Pasta, Bratkartoffeln bzw. Rösti genießen!  

Besonderheiten und Tipps:

Für eine intensivere Rauchnote des Tofus, kann man den Tofu vor dem zerbröseln in etwas Öl anbraten. Achten Sie darauf, hochwertigen Räuchertofu zu verwenden, da der Geschmack stark variieren kann.

Alternativ zu den Radischen können Sie natürlch jegliches knackige Gemüse nehmen, dass Sie gerne essen und jeweils Saison hat (z.B. Kohlrabi, Karotten, Stangensellerie), damit haben Sie immer einen passenden und vor allem gesunden und nahrhaften Aufstrich bzw. Salsa/Pesto für Ihren Familienspeiseplan!

Für eine nussigere Note können Sie ein paar gehackte Walnüsse oder geröstete Pinienkerne hinzufügen.


Diesen Artikel durften wir mit freundlicher Zustimmung übernehmen vom Blog www.familienfreundlich.info, den wir vor allem für die guten Rezepte nur empfehlen können.


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